Mein Weg zum Erfolg
Es
ist eine lange Geschichte, die ich zu erzählen habe und sicher gibt es
irgendwann ein Buch über den "eisernen Franken".
"Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du" - Mahatma Ghandi -
Meine "Erfolgs-Geschichte" ist auf mehreren Säulen aufgebaut, die ich nacheinander hier kurz beschreiben werde. In einem zweiten Schritt werde ich einzelne Blogbeiträge schreiben, um dann das "Ausführliche" schließlich im Buch zu veröffentlichen. Mehr in den kommenden Monaten per "Update"
Als ich 2006 meinen Beruf an den Nagel hing und beschloß, dass das, was ich in den 5 Jahren vorher alles an positiven Dingen durch
den Sport erfahren habe, an alle weiter zu geben, habe ich einen Verein
gegründet, um in Zukunft "Menschen in Bewegung zu bringen".Achselzucken war noch die geringste Reaktion auf meine Entscheidung, doch ich hatte (wie ich es grundsätzlich für alles habe) einen Plan und der Plan ging auch relativ schnell auf. Die Idee sah vor, das Pferd von "hinten" aufzuzäumen, sprich, erst die Medien und Sponsoren, dann den sportlichen Erfolg und danach mit Mitglieder-Werbung zu beginnen.
Never Walk Alone Nürnberg e.V. wuchs und wuchs, Erfolge über Erfolge und dann ein bitterer Rückschlag, den ich aber erst später beschreiben werde. Heute bin ich über die bittere Pille die ich 2011/12 schlucken mußte sehr dankbar, denn nur dadurch steht der Verein, "mein Lebenswerk", heute rechtlich so da, wie er da steht.

Was wäre
„Never Walk Alone Nürnberg e.V.“ (NWA) und was wäre der „eiserne Franke“ ohne
seine Sponsoren und Partner. Wie oft habe ich, ja bis zum heutigen Tag, mit Absagen
leben müssen, auch wenn die von mir angestrebte Partnerschaft noch so schlüssig
war. Sehr oft kann ich euch sagen, aber mit jeder Absage ist in mir die
Motivation gestiegen, weiter zu suchen und das ist vielleicht einer der Schüssel
auf „meinem Weg“ zum Erfolg.
Ich kann mich noch gut an das Jahr 2008 erinnern,
als wir unsere „Sportstätte“, den „Nordic Walking- und Laufparcours“ am
Tiergarten Nürnberg geplant hatten. Über 20.000 € Finanzierungsbedarf
benötigten wir für die Realisierung und wir hatten keine Sponsoren, aber ich
hatte, wie üblich, einen Plan. Ein großer Name musste her und der Rest kommt
von alleine. Gut, von alleine ging es nicht ganz, aber das Prinzip hat
funktioniert. Nach der Durststrecke zwischen 2011-2015, auf die ich auch hier,
wie bei der ersten Säule, noch nicht in’s Detail eingehe, folgten wieder
bessere Jahre und heute ist der Stand der Dinge, NWA und ich bekommen Angebote,
ja sogar Angebote, die ich nicht annehme, weil sie nicht in mein zukünftiges
Konzept passen.
Es war ein langer und steiniger Weg bis hierher,
aber er hat sich gelohnt. Wir haben gute, langjährige und namhafte Sponsoren
und Partner gefunden, die uns bereitwillig bei jeder Vereins-Aktivität und mich
bei meinen „Ultra-Sport-Geschichten“ unterstützen.
Die „sportliche
Laufbahn“ des „eisernen Franken“ muss ich glaube ich nicht groß erzählen, war
sie doch x-mal in der Presse, Hörfunk und Fernsehen schon vertreten. Das aber
ist genau das Problem, dass ich habe, ohne nennenswerte Resultate, die für so
manchen Zeitgenossen werthaltig wären, um so wie ich in der Öffentlichkeit zu
stehen.
Ich war nie
und wollte auch niemals der höher und schneller Sportler sein, sondern für mich
galt immer das „Weiter“ und noch viel weiter. Ich hatte und werde immer Ideen
haben, außergewöhnliche Sachen zu planen, anzupacken und dann auch umzusetzen.
Für viele entsteht dadurch der Eindruck, was hat er denn schon an sportlichen
Erfolgen, sprich erste Plätze bei Wettkämpfen, vorzuweisen. Wieso ist er auch
noch in den Medien UND bekommt auch noch Sponsoren für den Unsinn, den er
macht.
Ich habe
mich längst damit abgefunden, schief angeschaut zu werden und halte es mit alten
Sprichwörtern, wie oben, am „Mahatma Ghandi“-Zitat, schon zu lesen war. Einen
noch hinterher: Neid muss man sich erarbeiten und Mitleid bekommt man
schließlich geschenkt. Jedem Kritiker empfehle ich, mal „meine Schuhe
anzuziehen“ und den Weg zu gehen, den ich gegangen bin. Ich bin mit meinen
sportlichen Zielen noch lange nicht am Ende, mir fällt mit zunehmenden Alter
immer wieder etwas „Verrücktes“ ein, für das es sich zu trainieren lohnt und
natürlich auch gefinisht werden wird. Siehe: #EisernerFranke #Continentalcrossing
Der
Sportler, „eiserner Franke“ wird sicher ein großes Kapitel im Buch werden, gibt
es doch unzählige Geschichten, die es sich zu erzählen lohnt. Sicher sind nicht
alle lustig, schließlich waren auch große Tiefschläge dabei.
Die vierte Säule: "Die Ideen auf meinem Weg"
Ist vom Ansatz her an falscher Stelle, denn eigentlich ist das meines Erachtens der Grundstock meines Erfolges.
Manchmal
frage ich mich selbst, woher kommen denn immer meine Ideen, wie kann ich, egal
zu welcher Säule, was, wie und wann umsetzen. Sie kommen mir manchmal sogar im
Schlaf, aber die meisten doch beim Sport. Die besten Ideen habe ich tatsächlich
beim schwimmen, überlasse ich doch das „Bahnenzählen“ meiner Uhr und so kann
ich über „Gott und die Welt“ nachdenken.
Habe ich
dann einen Gedanken gefunden, den ich für interessant genug halte, spiele ich
verschiedene Ansätze durch, bis ich eine gute Lösung gefunden habe. UND jetzt
kommt der vielleicht entscheidende Punkt, ich versuche mir das Erdachte erst
mal selbst zu verkaufen. Gelingt es mir nicht die Idee zu verkaufen, muss das
ganze neu von vorne aufgearbeitet und überdacht werden. Erst wenn alles perfekt
ist, suche ich mir einen „Probanten“ um ihn von meiner Idee zu überzeugen.
Gelingt es nicht, geht das Ganze wieder auf „Los“ zurück und wieder fängt das
überdenken an. Von 10 Ideen die ich habe, kann ich mit dieser Methode
tatsächlich die eine oder andere schließlich umsetzen und dann wird daraus auch
in der Regel eine erfolgreiche Geschichte.

Seit Jahren
predigen mir gute Freunde, Bernhard du musst deinen „Personaltrainer-Schein“
machen, um auch einmal Kapital aus deinem Wissen zu generieren. So habe ich
angefangen 2017 und 2018 mit diesen Ausbildungen zu beginnen, sie abzuschließen
und mir Gedanken zu machen, wie muss ich es anstellen, mich von anderen
abzuheben, um ein erfolgreicher Personal-Trainer zu werden.
In den
Ausbildungsjahren habe ich noch herkömmlich in Fitness-Studios meine Dienste
angeboten, mit Flyern gearbeitet und mit Angebots-Paketen mein erstes Geld
verdient. Mir war aber da schon vollkommen klar, das ist nicht „Mein Weg“. Ich
will nicht damit sagen, dass die ersten beiden Jahr umsonst gewesen wären, nein
ich habe Erfahrungen sammeln können und soviel verdient, das die Mieten für das
Studio und meine Ausbildungen finanziert waren und sogar etwas übrig geblieben
ist.
2019 und
2020 war dann „Mein Weg“, dass ich mir meine Kunden ausgesucht habe und zwar
nur die, die ich haben wollte. Ich war für niemand anderes „buchbar“ und bin es
bis heute nicht. Ich habe mir damit einen Ruf erarbeitet, dass ich sogar in
einer Fernsehsendung, als der „bestausgebildedste- und bekannteste
Personaltrainer" bezeichnet wurde.
UND ich
bin noch lange nicht da, wo ich eigentlich hin will. Ich habe eine klare
Vorstellung von dem was ich in den nächsten Jahren aufbauen werde und was ich
unter „Personal-Trainer“ verstehe.
Nachdem der
„eiserner Franke“ ja schon fast selbst eine Marke geworden ist, lag es sehr
nahe, als Markenbotschafter, einen weiteren Meilenstein auf „Meinem Weg“ zu
beschreiten. Eines war mir von vorneherein klar, dass wird alles nicht einfach
werden und funktionieren kann das alles nur nach einem Plan. (Auch wenn ich hier
zum wiederholten Mal diesen Satz schreibe, aber ohne Plan geht so was nicht UND der muss auch noch gut sein!).
Nun, nach 6
Monaten Planung, vielen Telefonaten, Terminen, Besprechungen und was sonst noch
so alles dazu gehört, habe ich eine Basis für mich gefunden, auf der ich jetzt aufbauen
kann. Ich habe jetzt drei „Markenbotschaften“ inne, die genau zu meiner
zukünftigen Ausrichtung passen wie die Faust aufs Auge.
Ich habe
noch einige Firmen im Auge, die ich gerne als Markenbotschafter vertreten
würde, zumal auch die Firmen selbst sich mit meiner Strategie für die Zukunft
identifizieren können. Erste Gespräche sind in diese Richtung auch schon
geführt worden und klingen schon mal recht vielversprechend. Hier gilt klar die
Devise, beide Seiten müssen den Mehrwert der Partnerschaft erkennen, sonst geht
das nicht.
Ein altes
Sprichwort sagt: wenn er nichts richtig kann, aber das kann er. Dies trifft es im
Grunde genommen genau auf den Punkt, denn diesen Baustein auf „meinem Weg“
beherrsche ich augenscheinlich ganz gut! Es ist mir immer sehr leicht von der
Hand gefallen, meinen Verein, meine Ideen, meine Strategie und mich in den
Medien zu platzieren und ist somit natürlich ein wichtiger „Baustein“ für mein
Ziel „Menschen in Bewegung zu bringen“.
Nach der
Gründung des Vereins hat es genau 3 Monate gedauert und ich hatte mit Kalkül meine
ersten großen Zeitungsartikel, als ich mit meinem Freund und damaligen Stadtrat,
Arif Tasdelen, das „Stadtratradeln“ gewonnen hatte. Mein mit Peter Althof
betriebenes Projekt „run & box“ hat es dreimal ins Fernsehen geschafft und
viele Artikel und Berichte folgten, bevor es 2011 (altbekannter Grund) abrupt
abgerissen ist.
Viele dachten,
das war es nun, aber weit gefehlt. Mit Kalkül und guten Ideen, bin ich 2018
zurück auf der Bühne gewesen und das ganze größer als vorher. Der „Eiserne
Franke“ wurde geboren und ich bin mir sicher, dass war’s noch nicht, hatte mal
ein bekannter Zeitgenosse ausgesagt!
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