Dienstag, 12. November 2019

Route66 #54

Die zwanzigste "Indoor-Langdistanz" am 11. November 2019


Für die "20. Indoor-Langdistanz #54" war ich am 11.11.19 bei meinem Partner
Franken Aktiv auf meiner Serie "Route66" unterwegs.

Zunächst die nackten Zahlen:
Schwimmzeit: 1:24:52
Spinningzeit: 4:30:22
Laufbandzeit: 4:33:04
Gesamtzeit: 10:28:18 (ohne Wechsel- und Pausen-Zeiten)
Beim heutigen Indoor bin ich, begleitet von meiner Frau als Zeuge und Fotograf, im Südstadtbad geschwommen.


Nachdem das Schwimmen und das Spinning längst im "grünen Bereich" ist, ist auch das Laufen wieder in dem Selbigen. Ich konnte jede Stunde mit über 9 Stundenkilometer beschwerdefrei Laufen. Verschönt wurde mir die "Faschings-Beginn-Langdistanz" mit einem Besuch von Manuela Brasche als "Route66 Highway-Police-Frau" verkleidet. Sie hat mich auf der Spinningmaschine und auf dem Laufband die Zeit vergessen lassen. Vielen Dank dafür Manu, es hat mir richtig gut getan und hat Spaß gemacht!

Nach der vierten "Indoor-Langdistanzen" nach Mexiko, bin ich mir sicher, dass der von mir ausgesuchte Termin für den Weltrekord machbar ist und ich stelle ihn noch diese Woche online!


I DON'T STOP WHEN I'M TIRED, I STOP WHEN I'M DONE -/- IF YOU CAN FEEL IT, YOU CAN DO IT



Das Bild mit Janette und Burkhard Müller wird noch an anderer Stelle gebraucht. "Franken-Aktiv" und "You Never Walk Alone"

Samstag, 9. November 2019

Route66 #53

Die neunzehnte "Indoor-Langdistanz" am 08. November 2019


Für die "19. Indoor-Langdistanz #53" war ich am 08.11.19 bei meinem Partner
Franken Aktiv auf meiner Serie "Route66" unterwegs.

Zunächst die nackten Zahlen:
Schwimmzeit: 1:23:19
Spinningzeit: 4:32:01
Laufbandzeit: 4:42:19
Gesamtzeit: 10:37:29 (ohne Wechsel- und Pausen-Zeiten)
Beim heutigen Indoor bin ich, begleitet von meiner Frau als Zeuge und Fotograf, im Südstadtbad geschwommen.


Beim Schwimmen war die Bahn heute wieder voller und deshalb habe ich gegenüber Mittwoch leider 2 Minuten verloren. Spinning wie immer und das Laufen ging auch schon etwas besser, wobei ich ab der 3. Stunde ganz schöne Gefechte mit meinem Kopf austragen musste.

Es war, wie ich es nicht anders erwartet habe, eine harte Woche, besonders beim Laufen. Ich freue mich jetzt auf zwei Regenerationstage und darauf, dass nächste Woche "nur zwei Indoor's" anstehen. Ich denke, danach bin ich für das "Restprogramm" gut aufgestellt und bin sehr zuversichtlich, dass ich meinen Zeitplan, wenn nicht was Unvorhersehbares passiert, einhalten kann

The mission impossible can go on ;)


I DON'T STOP WHEN I'M TIRED, I STOP WHEN I'M DONE -/- IF YOU CAN FEEL IT, YOU CAN DO IT




Donnerstag, 7. November 2019

Route66 #52

Die achtzehnte "Indoor-Langdistanz" am 06. November 2019


Für die "18. Indoor-Langdistanz #52" war ich am 06.11.19 bei meinem Partner
Franken Aktiv auf meiner Serie "Route66" unterwegs.

Zunächst die nackten Zahlen:
Schwimmzeit: 1:21:00
Spinningzeit: 4:31:33
Laufbandzeit: 4:55:12
Gesamtzeit: 10:47:45 (ohne Wechsel- und Pausen-Zeiten)
Beim heutigen Indoor bin ich, begleitet von meiner Frau als Zeuge und Fotograf, im Südstadtbad geschwommen. Der Bayerische Rundfunk war auch mit dabei und hat einen Beitrag für die Frankenschau-Nachrichten gedreht.

Schwimmen super, Spinning wie immer gut und Laufen heute langsam, damit wäre der Bericht eigentlich schon geschrieben, aber weit gefehlt, da kommt noch was.


Der Bayerisch Rundfunk war heute mit einen Dreh für die Frankenschau dabei. Vielen Dank schon hier an den Redakteur Daniel Peter und seinem Team. Der BR ist wohl auch für die neue Schwimmbestzeit verantwortlich, denn ab der Hälfte der Strecke habe ich gemerkt, dass da auch "Unter-Wasser-Aufnahmen" gemacht werden. So bin ich bewusst mit mehr "Technik" geschwommen und siehe da, das Ganze wurde ohne mehr Kraft aufzuwenden, schneller. Jetzt bin ich mir sicher, die 1:20 fällt noch in der "Route66"-Serie.

Ab 19 Uhr war dann richtig was los im Franken Aktiv. Viele Vereinsmitglieder, Freunde und auch einige Sponsoren sind meiner Einladung gefolgt, um mich beim "Zieleinlauf" anzufeuern. Ich denke, ihr könnt Euch das in den nächsten Tagen in den Frankenschau-Nachrichten im Bayerischen Fehrnsehen selbst anschauen. Vielen Dank geht hier an Janette und Burkhard Müller. Mit "Häppchen und Getränken" wurden hier meine Gäste überrascht, versorgt und ein tolles Rahmenprogramm mit genialer "Kulisse" organisiert und geschaffen.

Alles nicht alltäglich und selbstverständlich, ich sah zum Schluss auf allen Seiten nur "zufriedene Gesichter!

Am kommenden Freitag, den 8.11., im Franken Aktiv, geht es mit der 53. Langdistanz der Serie wieder an den Start und es geht jetzt, wie schon geschrieben, SCHLAG AUF SCHLAG auf den Weltrekord zu. #Route66.


I DON'T STOP WHEN I'M TIRED, I STOP WHEN I'M DONE -/- IF YOU CAN FEEL IT, YOU CAN DO IT







Dienstag, 5. November 2019

Route66 #51

Die siebzehnte "Indoor-Langdistanz" am 04. November 2019


Für die "17. Indoor-Langdistanz #51" war ich am 04.11.19 bei meinem Partner
Franken Aktiv auf meiner Serie "Route66" unterwegs.

Zunächst die nackten Zahlen:
Schwimmzeit: 1:23:51
Spinningzeit: 4:32:20
Laufbandzeit: 4:42:53
Gesamtzeit: 10:40:04 (ohne Wechsel- und Pausen-Zeiten)

Die oberen Zeilen bleiben für die nächsten 15 "Indoors" gleich, denn sie finden allesamt im Franken Aktiv statt. (Natürlich aktualisiert mit den jeweiligen Zeiten) Nur die letzte, das Finale, findet in der Autolackiererei Rösch statt.

Nach dem für mich nicht zufriedenstellenden "Minimalergebnis" aus Mexiko, muss ich jetzt gehörig auf das Gaspedal treten, um die "Zahl 66" bis zum Jahresende zu erreichen.


Beim heutigen Indoor bin ich, begleitet von meiner Frau als Zeuge und Fotograf, im Südstadtbad geschwommen. Auch dieser Satz wird für die restlichen Berichte gleich bleiben, nur die Begleiter werden sich abwechseln.

Neben einer neuen Schwimmbestzeit der Serie, ist das Spinning wie üblich gut verlaufen. ABER wie befürchtet, habe ich beim Laufen schon ein wenig Probleme bekommen. Ab der 3. Stunde musste ich Tempo herausnehmen, damit ich den Marathon halbwegs zu Ende laufen konnte.

Ein ganz wichtiger Punkt wird jetzt die "Regeneration" sein. Ich bin am überlegen meine "Reboots" sogar mit in's Studio zu nehmen, um sie einfach nach Bedarf mal für 20 Minuten anzulegen, geholfen haben sie immer und die Regenerationszeit extrem verkürzt!

Ja es wird jetzt nicht einfach werden, fünf Wochen lang, jeweils wöchentlich drei Indoors zu absolvieren und gut, das wusste ich vorher schon. Wie heist es so schön: "Augen zu und durch" und "Never give up" ;)


I DON'T STOP WHEN I'M TIRED, I STOP WHEN I'M DONE -/- IF YOU CAN FEEL IT, YOU CAN DO IT



Samstag, 2. November 2019

Double Deca Leon 2019

Der Double-Deca-Ultratriathlon in Leon 2019

Der zweite 20-fache Ultratriathlon des Jahres


Zum zweiten mal nach 2017 führte uns die Reise nach Leon in Mexiko und ich hoffte, dieses mal mit mehr Erfolg.


Anreise war am 01.10. und die geplante Rückreise am 4.11. (Vorverlegt auf den 28.10.)

Es ist auf dieser Reise und auch beim Wettkampf alles schiefgelaufen, was nur schieflaufen kann. Beginnend mit dem verpassten Weiterflug nach Leon am Anreisetag und der 7-tägigen nervenraubenden Suche meines nicht auffindbaren vermissten Rades.


Hier der Bericht aus dem Jahr 2017.

Zu den einzelnen Tagen in Leon, wer es nicht verfolgt hat, hier klicken.
In diesem Beitrag schreibe ich nur noch einmal ein zusammenfassendes Resümee der einzelnen Disziplinen nach meinem Empfinden nieder.

Dass das, was ich in Mexiko letztendlich geplant hatte, nicht eingetroffen ist oder nicht umsetzbar war, habe nicht ich, sondern andere zu verantworten, konkret ist hier die Lufthansa zu benennen.


Das mehrmalige Umstellen des Wettkampf-Formates und das schon frühzeitige Erkennen, ich komme hier nur mit einem "Minimalziel" heraus, ist aber schon mit der "Siegerehrung" gegessen und am verdauen.



Der Reihe nach die einzelnen Disziplinen während der 19 Wettkampf-Tage


Das Schwimmen:


76 Kilometer am Stück waren mal geplant und 10 mal 3,8 Kilometer sind es geworden. Nichts desto trotz bin ich mit meiner Schwimmleistung als solches sehr zufrieden. Meine schlechteste Schwimmzeit war 3 Minuten besser, als meine beste Zeit aus dem Jahr 2017, als ich beim Deca-Ultratriathlon in Leon gestartet bin. (Siehe Link oben)
Unterm Strich muss ich sogar froh sein, dass ich im See und nicht im Schwimmbad geschwommen bin, denn alle Teilnehmer haben das Wasser im Pool verflucht, ja sogar als "Tschernobyl-Wasser" betitelt. Als Beispiel stelle ich hier mal ein Bild seiner Füße, nach Absprachen mit Freund Ronny Rößler, online.
Inwieweit ich besser geschwommen bin, habe ich am Start-Tag des Deca "day by day" gesehen, als der Mexikaner Enrique Teramoto mit 1:44 aus dem Wasser ging und wie weit er damit hinter mir (an dem Tag mit 1:30) aus dem Wasser gestiegen ist. (Meine schlechteste Schwimmzeit von vor 2 Jahren lag bei 2:01)

Auch wenn der See in Mexiko seine "Eigenarten" hat und unter Berücksichtigung, dass die Schwimmstrecke auf meiner Uhr immer über 4 Kilometer lang war, sind meine Schwimmzeiten zwischen 1:30 und 1:41 für mich also recht respektabel gewesen.

Die Füße von Freund Ronny Rößler nach 76 Kilometer Schwimmen im Pool.

Das Radfahren:


Natürlich sind wie beim Schwimmen von den geplanten 3600 Kilometern "nur 10 mal 180 Kilometer" übrig geblieben. Die ersten zwei Langdistanzen musste ich ja mit einem "Leihrennrad" des Veranstalters auskommen (im Bild unten) und das war schwer genug für mich. Ich will mich hier aber mit dem Thema Lufthansa nicht weiter abgeben, das Problem ist in den Tagesberichten von Leon ausführlich beschrieben.

Als ich dann bei der dritten Langdistanz endlich das Cervelo unter dem Hintern hatte, habe ich mich im nachhinein betrachtet aus lauter Frust sogar etwas übernommen und die darauffolgenden Tage bereut. Die Tage mit dem P5X waren auf jeden Fall deutlich besser, als die, die ich vor zwei Jahren hier gefahren bin. (Siehe Link oben)

Wie gefährlich das Radfahren hier in Leon ist zeigen die diversen Stürze, die es hier gegeben hat und um mein Projekt nicht zu gefährden bin ich in Mexiko sowieso sehr verhalten und vorausschauend gefahren. UND ich denke das war auch richtig so.

Das vom Veranstalter gestellte Rennrad, ohne das ich überhaupt nicht hätte starten können.


Das Laufen:


844 km geplant und 422 km sind es geworden.


Eigentlich würde ich mit diesem Satz das Thema Laufen auch schon wieder beenden wollen. Noch nie in meiner "Laufkarriere" habe ich mich so plagen müssen, einen Marathon zu laufen. Keine Luft und keine Kraft bei den ersten sechs Langdistanzen und ich hatte schon auf den letzten Radrunden Panik bekommen, bei dem Gedanken jetzt gleich die Laufschuhe schnüren zu müssen. Es war mehr gehen als laufen und zum Glück bin ich aber das gehen noch gewohnt, (da kommt mir mein Nordic Walking Training zugute) sonst hätte ich keinen Cent auf mich gesetzt.

Erst am siebten Tag verspürte ich eine Verbesserung und bekam auch wesentlich besser Luft. Die Höhe von 1.800 Meter hat mir also schwer zugesetzt und freilich, es mussten alle damit zurecht kommen, ich bin es eben nicht. Damit möchte ich das Thema auch beenden und nicht weiter ausschweifen, gespannt bin ich aber schon auf meinen ersten Lauf zu Hause.

Gesamt Resümee:


Es war nicht der Wettkampf, den ich in Mexiko gebucht hatte und auf den ich mich zu 100 % eingestellt hatte. Die ganze strategische Planung habe ich vor Ort in den Mülleimer schmeißen müssen. Ich musste bei der "day by day"-Variante des 20-fachen starten und schon am ersten Tag war das zum Scheitern verurteilt.

 

Nur mal zur Info: 12 Starter beim Double-Deca Classic und 8 finisher. 4 Starter bei der day by day Variante und 0 finisher. - 9 Starter beim Deca Classic und 8 finisher. 7 Starter bei der day by day Variante und 3 finisher. Alles erklärt und auch verstanden? Ich glaube das ist alles selbsterklärend.


Ich bin aber trotzdem mit einem Erfolg nach Hause gefahren, habe ich doch in den mir zur Verfügung gestellten 19 Tagen, 10 Langdistanzen gesund und unbeschadet gefinisht. Am Tag 18 und 19 habe ich noch ein offizielles Double-Ultra-Ergebnis eingefahren, das mir Weltcup-Punkte und wahrscheinlich den 3. Platz in der Jahreswertung meiner Altersklasse bringen wird.


Mit diesem Ergebnis in Mexiko habe ich in der Summe 50 Langdistanzen im "Route66-Jahr" auf mein Konto gebracht und es gilt jetzt nur noch Will Turner zu schlagen, um den Weltrekord in der Tasche zu haben.





Freitag, 1. November 2019

Empfang des "Eisernen Franken"

Never Walk Alone Nürnberg e.V., der Empfang am Flughafen Nürnberg



Nach den vergangenen vier stressigen Wochen in Mexiko, mit dem ganzen Ärger um das "verschollene Rad", zum Teil schlechtem Wetter, den "verpassten Anschlussflug" nach Leon und dem "nur Minimalergebnis" im Wettkampf, hat die "verfrühte Rückreise" doch ganz gut funktioniert.

UND am Flughafen Nürnberg angekommen, wurden wir wirklich fürstlich Empfangen.


Organisiert von Hubert Mahlich waren viele Vereinsmitglieder, Sponsoren und sogar Nürnbergs CSU Oberbürgermeister-Kandidat Marcus König zur Begrüßung anwesend.


Mit dem "Frankenlied" und meinem "Zieleinlauflied", mit Bannern und Werbeplakaten ausgerüstet, haben uns alle empfangen und Inge und ich waren zutiefst gerührt darüber

Es hat uns in diesem Moment, den ganzen Stress der Reise vergessen lassen.

Vielen, vielen Dank dafür, "You never walk alone"


Und wer geglaubt hat das war alles, weit gefehlt denn am Abend gab es einen weiteren Empfang am "Lauftreff Wöhrder See".


Es ist unbeschreiblich, was sich in unserem Verein in den letzten drei Jahren getan hat. Ein Zusammenhalt und eine Harmonie, die seinesgleichen sucht.

Gerade in unserer "Nordic Walking Abteilung", der "Einstiegsdroge" in die sportlichen Aktivitäten von Never Walk Alone Nürnberg e.V., ist nicht zuletzt durch Hubert Mahlich, eine Dynamik entstanden, auf die wir sehr stolz sind und nicht mehr missen möchten.


Zu diesem Bild gibt es mehr Infos in den nächsten Tagen, worauf ich mich sehr freue.