Zugriffe im Blog
Was für ein Zufall, diesen Screenshot machen zu können. #binbegeistert.
Unterm Strich bedeutet das, über 80.000 Zugriffe in den ersten drei Quartalen dieses Jahres. #wasfuereinerfolg.
Was für ein Zufall, diesen Screenshot machen zu können. #binbegeistert.
Unterm Strich bedeutet das, über 80.000 Zugriffe in den ersten drei Quartalen dieses Jahres. #wasfuereinerfolg.
Heute hat sich mein erster Teilnehmer im Projekt "Sport mit der Staßen-ambulanz" Eberhard sehr gefreut.
Wie versprochen, hat er sich die Reise zum "Nizza-Marathon" verdient. Er war ausnahmslos bei allen Trainings dabei, hat neue Schuhe bekommen und jetzt fliegt er mit nach Nizza. #yeswecan.
Über ihn wird es sicher auch noch zeitnah ein Update geben. #laufendgutestun.
Gemeinsamer Lauf unserer "Nizza-Marathon-Staffel" beim Parkrun Nürnberg. #yeswecan.
Unser "etwas kaotischer Zielenlauf" in Nizza.
Mehr zu diesem Bild in den nächsten Wochen. #kibochallenge2025.
Offizieller Trainingsstart für die "Kibo-Challenge 2025" für Lisa. "TikTok".
Team steht, Flüge und Reise sind gebucht. #nwakilimanjaro.
Die ganze Geschichte zur Januar 2025 Reise ist hier verlinkt. #kiboinklusion.
Alle guten Dinge sind drei.
Der Reisebericht ist hier verlinkt und ich muß halt nochmal hin. #faszinationkilimanjaro.
Wir haben es uns nicht nehmen lassen, unsere "Ultratriathlon-Familie" am Gardasee zu besuchen.
"Ungerader könnte aber kein Weg sein"
Mehr schreibe ich hier nicht, drücke aber allen ganz fest die Daumen, um unbeschadet aus diesem Wettkampf heraus zu kommen. #ultrafamily.
"Persönliches Resümee" meiner zweiten Reise im Jahr 2024 zum Kibo.
Fertig ist das Resümee dann mit dem "Schlussplädoyer" (in ca. 14 Tage).
Anders als bei der ersten Reise sind wir am Vorabend des Aufstieges bereits in ein Hotel am Fuße der Marangu-Route umgezogen, was natürlich für den ersten Tag am Berg sehr entspannend war, da wir drei Stunden länger schlafen konnten, weil die Anfahrt am Morgen wegfiel.
In der Nacht vor der ersten Etappe hat es in Strömen geregnet und es war deswegen eine schlechte "Schlafnacht" aber pünktlich zum Start hatten wir, die ganzen Tage über, eigentlich "Kaiserwetter" und das ist am Kibo natürlich absolut Gold wert.
Der Aufstieg durch den Regenwald war zwar sehr matschig aber im Grunde dennoch problemlos. Mit einer Pause auf der Hälfte der Strecke sind wir dann nach ca. 4 1/2 Stunden auf der Mandara Hut angekommen. Das Prodcedere auf den Hütten war nicht anders als im Januar und kann gerne hier nachgelesen werden.
Gespannt auf die zweite Etappe ging es wie gewohnt in der Früh gegen 8 Uhr los und in Anbetracht meiner Erfahrung vom Januar war ich wohl gerüstet. Und promt, wie im Januar, bekam ich ab ca. 3.500 hm probleme mit meiner Luft. Diesmal hatte ich aber "Sauerstoff in Dosen" von meinem Freund Thomas Blösel dabei und die haben mir bei der Sauerstoffsättigung natürlich geholfen. #gewusstwieistgut.
Gut das ich damit auch schon beim Hypoxietraining im Franken Aktiv gearbeitet habe und so war ich mir natürlich schon vorab sicher, es wird funktionieren. #gutevorbereitungistalles.
Nach gut 6 Stunden war der Aufstieg geschafft und beim gemeinsamen Abendessen habe ich nur in zufriedene Gesichter geschaut. #stimmunggutallesgut.
Der "Spassfaktor" war also bei allen noch vorhanden und die Sauerstoffsättigung meiner Mannschaft lag auch noch im grünen Bereich. #hypoxietraining.
Der Begriff "Ruhetag" ist eigentlich falsch und müsste "Aklimatisierungs-tag" heissen. Dieser Tag ist für eine erfolgreiche Kilimanjaro-Besteigung enorm wichtig, um den Körper an die Höhe zu gewöhnen. #aklimatisierung.
UND, wir sind ja auf der 5 Tage Aufstiegs- und 1 1/2 Tage Abstiegstour unterwegs.
Und "Ruhetag" ist es eh keiner, denn es stand eine Wanderung, wie schon im Januar, zum Zebra Rock an. Hier gilt es ca. 400 Hm zu bewältigen um dann wieder hinunter zur Horombo Hut zurückzugehen. (Dauer ca. 3 Std.)
Das Motto des Tages:
Ein Spruch von Hubert, den ich nicht vergesse, denn er hat mir im Januar schon sehr geholfen. #höhenanpassung
Im Gegensatz zum Januar hatten wir wirklich Traumwetter beim Aufstieg auf die Kibo Hut. Im Januar noch Regen und Schnee und nichts von der Strecke gesehen, schien jetzt die Sonne und wir kamen dem Gipfel bei jedem Schritt ein Stück näher. #kibo.
Beim letzten Drittel, immerhin auf über 4.500 hm, untestützte mich wieder mein "Mitbringsel" von Freund Thomas und auch meinen Rucksack trug ein Träger.
So ist es mir wirklich viel leichter gefallen die "Kibo Hut" ohne Beschwerden zu erreichen. Das Etappenziel liegt immerhin auf 4.720 hm, sprich, 1.758 hm höher als Deutschlands höchster Berg, der Zugspitze, und die ist laut Aussage meines Arztes schon zu hoch für mich. Mein Motto morgen: #daslimitbinnurich.
Gut, ich will auf dem Boden der Tatsachen bleiben, für diese Höhe bin ich aus medizinischer Sicht nicht mehr ausgelegt. COPD ist kein Spass und ich werde auf Körpersignale hören und natürlich danach handeln. #safetyfirst.
Also auf ein Neues. Wecken um 22:30 Uhr und pünktlich um 23:30 Uhr ging es los. Beim Abendessen hat mich unser Bergführer Jonathan nochmals auf die Gipfelproblematik mit den Worten:
- Save for you an save for me - angesprochen die ich natürlich so auch unterschrieben habe. #sicherheitgehtvor.
Alle 50 hm für eine Minute Sauerstoff war der Plan und so ging es auch spielend über die im Januar mit 5.075 hm erreichte Höhe hinaus. Schön brav in meinem Tempo der Gruppe hinterher.
Bei 5.400 hm lief ich mit meinen zwei Begleitern wieder auf unsere Gruppe auf, die sich am Berg verpflegt haben und bei der Gelegenheit hatte dann Jonathan die Sauerstoffsättigung bei mir gemessen, die einen weiteren Aufstieg nicht mehr zugelassen hat. #endedestraumes.
16 Teilnehmer (9 von Hubert und 7 von mir) groß war unsere Reisegruppe und mit Bergführern und Trägern sind wir über 40 Personen in unserer Gruppe gewesen.
Bis auf zwei, sind alle am "Uhuru Peak" gewesen und das ist eine unglaublich effiziente Zahl. Meine Kunden waren alle, "ALLE", oben und das macht mich unendlich stolz und zeigt das mein angebotener "Trainings-Mix" sehr erfolgreich war. #vorbereitungistalles.
Schon als Kind haben mich die Tiersendungen von Prof. Dr. Bernhard Grzimek fasziniert und waren auch die ersten "Abendsendungen", die ich mir anschauen durfte. Mein erstes Buch war "Brehms Tierleben" und ich kannte alle abgebildeten Tiere auswendig.
Nun habe ich mir einen Kindheitstraum erfüllt und das Grab von Michael und Bernhard Grzimek besuchen und anschauen können. #serengeti.
Die anschließende Safari in den Ngorongoro-Krater war natürlich schön, in Anbetracht der vielen Tiere und immerhin haben wir 4 der "Big 5" auch zu Gesicht bekommen, aber ist schon sehr verkommizialisiert. #afrikasafari.
Ich denke, mehr als 100 Jeeps waren unterwegs und das jeden Tag, so daß die Tiere überhaupt kein Fluchtverhalten mehr haben. Aber zumindest einmal habe ich mir meinen "Traum von Afrika" erfüllen können. #jenseitsvonafrika.
- Der Leitsatz im Bild -
Da schon alles "quasi" geschrieben ist mach ich's kurz. Heute früh beim Laufen mit Jenny und Jochen hat mir Jenny erzählt, dass sie immer noch im Kopf am Kilimanjaro ist und genau so geht es allen meinen Teilnehmern und mir natürlich auch. #faszinationkilimanjaro.
Wie schon nach der ersten Reise geschrieben, dieser "magische Berg" lässt dich nicht mehr los. (Zum Januar Resümee) Für zukünftige Abenteuerreisen habe ich auf LinkedIn sogar schon eine Unternehmerseite eingerichtet und hier der Link dazu.
![]() |
Ein "eigenes Bild" von der "Januar Tour" |